Institute for Modern Music Education

Institute for Modern Music Education

 

Die Tätigkeitsbereiche des Institute for Modern Music Education (IMME)

  • Forschung und Entwicklung von Konzeptionen und Materialien
    für die musikpädagogische Unterrichtspraxis
  • Herausgabe, Herstellung und Vertrieb musikpädagogischer Lehrwerke
  • Aus- und Fortbildung von Musikpädagogen und Erzieherinnen für die früh-
    kindliche musikalische Bildung und den instrumentalen Gruppenunterricht
    für Kinder und ältere Erwachse u.a. in den Bereichen
    • Didaktik und Methodik der frühkindlichen musikalischen Bildung

    • Didaktik und Methodik des instrumentalen Gruppenunterrichts

    • Kommunikation

 

Ins Leben mit Musik

Dem ungarischen Musikpädagogen Zoltan Kodály zufolge beginnt die Musikalisierung von Kindern und Jugendlichen schon neun Monate vor der Geburt, also bereits im Mutterleib.

Zahlreiche Studien aus der Hirn- und Lern-
forschung haben in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten belegen können, dass vom pränatalen Stadium bis zur Vollendung des sechsten Lebens-
jahres ein einzigartiges Entwicklungszeitfenster für die Ausbildung musikalischer und sprachlicher Befähigungen offensteht.

Vorgeburtliche Prägungen begleiten uns ein Leben lang: Unser Fühlen, Denken und Handeln sind eng mit unseren pränatalen Wahrnehmungen verbunden. Kinder spüren Zuwendung bereits im Mutterleib, und diese Zuwendung begünstigt nachweislich ihre körperliche, seelische und geistige Entwicklung.

Die Entwicklungsphysiologie des Ungeborenen ermöglicht bereits ab dem vierten bis fünften Schwangerschaftsmonat erste Tonwahrnehmungen; motorische Reaktionen des ungeborenen Kindes auf Geräusche treten wenig später auf und belegen dies eindrucksvoll. Ein bis zwei Monate vor der Geburt ist das Innenohr voll entwickelt.

Ungeborene Kinder registrieren aufmerksam alle Geräusche innerhalb und außerhalb des Mutterleibs – Sprache und Musik eingeschlossen. Lieder und Verse, die ihnen während der Schwangerschaft vorgesungen bzw. vorgesprochen werden, fördern das Erkennen der Muttersprache. Diese Art der Zuwendung vermittelt den Kindern im Mutterleib das Gefühl, willkommen zu sein. Nach der Geburt zeigen derart angesprochene und angesungene Kinder deutliche Reaktionen eines „Wiedererkennens“ der ihnen während der Schwangerschaft vorgetragenen Melodien und Texte. Doch damit nicht genug: Die regelmäßige Wiederholung dieser Art regt nachweislich die Vernetzung der Nervenzellen im Gehirn an und schafft damit eine besonders günstige Basis für weitere Lernprozesse.

Das Programm „Ins Leben mit Musik“ beinhaltet Lieder, Verse und Anleitungen zu Entspannungsübungen, mit denen Schwangere sich und ihr Kind ab der 24. Schwangerschafts-
woche auf verschiedene Situationen des täglichen Lebens musikalisch einstimmen und vorbereiten können.

Frühkindliche musikalische Bildung

 

„Max und Mia”

„Max und Mia“ ist ein Konzept zur frühkindlichen musikalischen Bildung ab der Geburt bis zum sechsten Lebensjahr. Im Mittelpunkt stehen die Gesamtentwicklung des Kindes und die Entfaltung seines musikalischen Potenzials. In den angeleiteten Eltern-Kind-Gruppen werden sowohl die Verbindung von Mensch und Musik als auch die Beziehung von Eltern und Kindern gestärkt. Entwicklungspsychologisch strukturiert und in kindgerechter Weise angeleitet, werden Kinder und Eltern inspiriert, Neues zu entdecken, Klänge und Freude zu erleben und ihre Kommunikation mit musikalischen Aktivitäten zu bereichern.

Die Bücher der Reihe „Max und Mia“ greifen einige Inhalte des Konzepts „Ins Leben mit Musik“ auf und begleiten Eltern und Kinder in die wunderbare Welt der Musik. Max (der Biber) und Mia (die Hamsterin) vermitteln vielfältige musikalische Anregungen. Den Unterrichtsprogrammen „Ins Leben mit Musik“ bis „Max und Mia machen Musik“ liegt ein durchgängiger Lehrplan zugrunde, der die musikalische Anleitung der Kinder altersgerecht fördert.

Mit der Unterstützung eines Elternteils in den wöchentlichen Zusammenkünften werden das traditionelle europäische Liedgut und viele neue Kinderlieder altersgerecht musiziert und Verse gesprochen und gestaltet. Das gemeinsame Singen und Sprechen der Verse fördert die kindliche Konzentrationsfähigkeit, die Kommunikation zwischen Eltern und Kind und dessen Wortschatz und sprachliches Ausdrucksvermögen.

Die Bücher der Reihe „Max und Mia“ greifen in kindgerecht illustrierten Bildseiten die textlichen und musikalischen Inhalte auf. In den Unterrichtsstunden werden Musikbeispiele unterschied-
licher Genres (von Barock über Klassik, Romantik und Jazz bis Pop) in Verbindung mit alters-
gerechten Aktivitäten musizierend erfahren. Darauf abgestimmte Bewegungen unterstützen das emotionale Erleben musikalischer Strukturen.

 

Warum ist es wichtig, Babys bereits ab der Geburt an die Musik heranzuführen?

Die Zeitspanne bis zum sechsten Lebensjahr ist sowohl für die Bildung des Gehörs als auch für die Entwicklung der Sprachfähigkeit von herausragender Bedeutung. Kinder während dieser einzigartigen Entwicklungsphase auf vielfältige Weise mit Musik in Berührung zu bringen, bietet Chancen, die nicht ungenutzt bleiben sollten: Das Hören musikalischer Laute und Klänge und das singende Nachbabbeln von Liedern führen zur intensiven Vernetzung der Gehirnzellen.
Das Gehirn erkennt Musik wie eine Sprache und schafft Voraussetzungen dafür, dass Musik als zweite „Muttersprache“ erkannt werden kann.

 

Die Leitziele unserer musikalischen Früherziehung

  • Musik wird Sprache („Max und Mia – Ins Leben mit Musik“)
  • Musik ist Sprache („Max und Mia erleben Musik“)
  • Musik als Sprache („Max und Mia machen Musik“ und „Max und Mia im WunderLandMusik“)

Nachhaltiges Lernen funktioniert dann am besten, wenn unterschiedliche Sinneswahrnehmungen und Lernkanäle angesprochen werden. Aus diesem Grund nutzen und stimulieren wir in der gesamten Unterrichts-Programmreihe „Max und Mia“ sämtliche Sinne:

  • visuell (Bilder, Bücher, Farben, Gegenstände, Räume)
  • olfaktorisch (Düfte wie z.B. Zitrone, Vanille usw.)
  • auditiv (Musik hören, Lieder und Töne singen)
  • vestibulär (sensomotorische Übungen, freies Entdecken)
  • haptisch (sensomotorische Übungen, Materialien, Instrumente usw.)

 

Die Leitlinien des Lernens mit „Max und Mia“

  • Musik wie eine Sprache lehren und lernen
  • Übertragung der Methoden des Spracherwerbs auf musikpädagogische Zusammenhänge u.a. durch das Einbeziehen sprachlicher Bedeutungsträger (z.B. Solmisationssilben)
  • aktive und abwechslungsreiche Gestaltung des Kommunikationsprozesses durch die Kombination von Musikhören, Singen und Sprechen, Imitieren und Improvisieren
  • Förderung der Fähigkeit, sich musikalische Ereignisse und Strukturen vorstellen und sie vor der Umsetzung (durch Gesang oder Spiel) vorausdenken zu können

 

Leitziel: „Musik wird Sprache“

Entsprechend der Altersstruktur sind die Lernziele in dieser Altersgruppe zunächst allgemein gehalten. Im Zentrum steht die Erwartung, durch unterschiedliche Angebote, die alle Sinneswahrnehmungen und Lernkanäle aktivieren, durch sensomotorische Erfahrungen Kindern und Eltern die faszinierende Welt der Musik nahezubringen.

Musik
  • wird als Kommunikationsmedium entwickelt
  • fördert die Interaktion zwischen Eltern und Kindern
  • festigt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern

Im Buch „Max und Mia – Ins Leben mit Musik“ werden die Hauptthemen aus dem Programm für Schwangere aufgegriffen, wiederholt und erweitert (z.B. Aufwachen, Streicheln, Kuscheln, Körperkontakt, Baden, Essen, Trinken, Schlafen, Geburtstag usw.). Die musikalischen Aspekte Hören, Singen und Fühlen stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten.

Aktionen wie z.B. das Spielen mit Tüchern, Bällen, das Planschen im Planschbecken, das Riechen an Gewürzen und Duftstoffen und das Betrachten des Buches sprechen auch nicht-musikbezogene Sinneswahrnehmungen an.

Verse regen Eltern und Kinder zu gemeinsamen Aktivitäten an, die in Verbindung mit Musik erlebt werden können.

Durch Lieder und Rituale (z.B. beim Begrüßungslied) lernen Eltern und Kinder, die Musik auf sich wirken zu lassen und einen Übergang aus dem Alltag in die Stunde zu bilden. Eltern und Kinder stimmen sich auf die Stunde ein. Die Musik, die Ansprache, der Körperkontakt und das Zusammenspiel von Eltern und Lehrkraft schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre, helfen dem Kind, Beziehungen aufzubauen, diese zuzulassen und das gesamte Geschehen aus dem Gefühl der Geborgenheit heraus zu erforschen und zu genießen.

Sensomotorische Übungen werden an verschiedenen Stellen der Unterrichtsstunden eingesetzt und stimulieren die Kinder zur Erkundung ihrer Umwelt und zur Kontaktaufnahme.

Das „Freie Entdecken“ ist Teil jeder Unterrichtsstunde und bietet den Kindern die Möglichkeit, das Erlebte und Angebotene auf einer selbst gewählten Lernebene zu untersuchen. Die Kinder entscheiden eigenständig und unbeeinflusst von Eltern oder Lehrkraft, ob sie sich in dieser Phase der Unterrichtsstunde beispielsweise mit einem Instrument befassen oder lieber die anderen Kinder beobachten wollen.

Bei dem „BaBaBa-Appell“ spiegelt die Lehrkraft Geräusche und Klänge der Kinder im Raum. Sie wiederholt deren Äußerungen auf gleicher Tonhöhe, imitiert das Geschehen. Die Kinder reagieren darauf, beginnen ein „Gespräch“, auf welches die Lehrkraft erneut reagiert (antwortet). Kinder reagieren auf die Spiegelungen durch die Lehrkraft und die akustischen Aktionen der anderen Kinder sehr interessiert und zunehmend mutiger. Sie erfahren auf diese Weise eine einzigartige, selbst gewählte Kommunikation, erleben ihre Möglichkeiten, sich im Raum zu melden, bzw. sich mit Gleichaltrigen und mit der Lehrkraft „zu unterhalten“. Dies fördert die sprachliche Entwicklung und die nonverbale Kommunikation.

Dieses Programm für die Zeit von 1 bis 2½ Jahren verfolgt das Leitziel „Musik ist Sprache“.

Max und Mia erleben gemeinsam mit den Kindern, was man mit Musik alles ausdrücken und erleben kann.

Während in „Max und Mia – Ins Leben mit Musik“ vornehmlich Eltern und Lehrkraft agieren, so sind jetzt die Kinder zunehmend gefordert, aktiv zu werden. Ziel ist es, die Voraussetzungen für die Entwicklung konkreter musikalischer Fähigkeiten zu schaffen und die musikalischen Aspekte (Dynamik, Tempo, Tonlagen) sowie das Singen auf Solmisationssilben bewusst als musikalische Ausdrucksmittel einzusetzen.

Von 2½ bis 4 Jahren lautet das Leitziel: „Musik als Sprache“.

Das gemeinsame Singen, das Sprechen der Verse und das Betrachten der Illustrationen in den Unterrichtsbüchern, das Hören und Ausgestalten der Erlebnisgeschichten von Max und Mia fördern das musikalische Ausdrucksvermögen, stimulieren die Phantasie und die sprachliche Ausdrucksfähigkeit der Kinder. Im Zentrum steht die Freude der Kinder am eigenen Musizieren; jede Unterrichtsstunde wird zum musikalischen Erlebnis.

Das Singen in Verbindung mit Bewegung und Körperkontakt vermittelt emotionale Fähigkeiten, Nähe und Wärme.

Die Beschäftigung mit musikalischen Aspekten wie Metrum, Struktur, Artikulation, das Parodieren bekannter Melodien (z.B. mit neuem Text) sowie das Erfinden eigener Musik zu Texten und Geschichten begleiten und unterstützen die Kinder auf dem Weg zu unserem Ziel „Musik wird Sprache“. Musik wird als Kommunikationsmittel für die Kinder selbstverständlich, ihr musikalisches Gehör wird weiter ausgebildet und ihre Sprachkompetenz gestärkt.

Das Leitziel, „Musik als Sprache“ zu entwickeln, wird weiterhin verfolgt.

Ab dem vierten Lebensjahr wird die begonnene musikalische Ausbildung mit „Max und Mia im WunderLandMusik“ fortgeführt und bereitet auf den weiterführenden Instrumentalunterricht ab dem sechsten Lebensjahr vor.

Das Programm „WunderLandMusik“ können Musiker und Musikpädagogen mit ihrem jeweiligen Hauptinstrument unterrichten.

Nach zweijährigem Unterricht haben die Kinder

  • grundlegende Einblicke in die jeweilige Musikkultur ihrer Umwelt gewonnen,
  • elementare musikalische Fähigkeiten wie Notenlesen, differenziertes Hören von Tonhöhen, Erkennen von Harmonien und rhythmischen Strukturen erworben
  • möglicherweise ihr Wunschinstrument gefunden und sind für den anschließenden Instrumentalunterricht gut vorbereitet.

Das Tasteninstrument gehört im Programm „Max und Mia im WunderLandMusik“ zur Grundausstattung des Unterrichtsraums, dient jedoch in erster Linie als „Lernwerkzeug“
und nicht dazu, die Kinder bevorzugt und frühzeitig an das Tastaturspiel heranzuführen – 
im Gegenteil: die Kinder lernen im Laufe des „Max und Mia“-Programms fortwährend verschiedene Musikinstrumente kennen, um Gelegenheit zu bekommen, eigene Vorlieben
und Interessen zu entwickeln.

Instrumentalunterricht

Lehrkräfte sind stets bestrebt, die Lehr- und Lernsituation für ihre Schüler zu optimieren.
Alle didaktischen und methodischen Überlegungen
sind darauf gerichtet, die Wünsche und Ziele der Lernenden zu erfüllen und ihre Motivation zum Instrumentalspiel nachhaltig zu stärken.

Für uns stellt der Instrumentale Gruppenunterricht (IGU) die „pädagogische Normalsituation“ dar; der Einzelunterricht kommt vorrangig für die Betreuung von Minder- oder Spitzenleistungen in Betracht.
Der sog. Kombinationsunterricht als mögliche Alternative zum IGU verbindet die gruppen-dynamischen Aspekte des IGU mit der individuell gestalteten Lernsituation des Einzelunterrichts.

Im offenen Gruppenunterricht arbeiten Lernende mit unterschiedlichen Zielen und Vorkenntnissen gleichzeitig und gemeinsam an einem Musikstück.

Das Institute for Modern Music Education arbeitet mit Lehrkräften und Dozenten zusammen,
die langjährige erfolgreiche Erfahrung mit dem offenen instrumentalen Gruppenunterricht haben und ihr Wissen in unseren Fortbildungsveranstaltungen vermitteln.

Die von uns entwickelten Unterrichtsmaterialien sind durchweg für den offenen IGU konzipiert. Mithilfe dieser Unterrichtswerke und in Verbindung mit dem Besuch der conmusica-Fortbildungsseminare werden Musikpädagogen befähigt, den offenen IGU erfolgreich durchzuführen.

 

Die SeminarleiterInnen des Institute for Modern Music Education

 

André Bischof absolvierte seine Ausbildung als Chorleiter und Gesangspädagoge am Konservatorium Cottbus.

Er besitzt langjährige Erfahrung als Sänger und Gitarrist in verschiedenen Bands und bei CD-Produktionen. Besonders engagiert er sich in der Chorarbeit für Kinder und in Musikprojekten mit geistig behinderten Jugendlichen.

In seiner Musikschule in Hoyerswerda ist er seit vielen Jahren im Bereich des offenen Gruppenunterrichts und als Manager tätig.

 


 

Alexander Blume ist seit vielen Jahren als Dozent in den Bereichen Klavier, frühkindliche Musikalisierung, Kreativität und Gruppenunterricht tätig.

Neben Konzerttätigkeiten und Unterricht an seiner 1992 gegründeten Musikschule
in Eisenach nimmt er Lehraufträge an Universitäten, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen in Europa und den USA wahr.

Er ist Autor verschiedener Unterrichtsmaterialien, u.a. des conmusica-Programms
„Max und Mia im WunderLandMusik“.

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Maximilian Blume unterrichtet seit 2008 Schlagzeug im Gruppenunterricht und arbeitet im Bereich Klavier und Chorleitung.

Konzerte als Schlagzeuger und Sänger in verschiedenen Formationen führten ihn durch Europa und in die USA.

Er hat bereits an 10 CD-Produktionen mitgewirkt und ist Mitautor der conmusica-Schlagzeugschule „Power of Rhythm“.

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Aušra Bremer studierte an der Musikhochschule Vilnius Akkordeon und Klavier.

Sie verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung in der musikalischen Elementar-
erziehung mit den Schwerpunkten Gehörbildung, Komposition und Klavier.

Seit 2010 erteilt sie Klavierunterricht einzeln und in Gruppen mit dem Programm „Amadeus und seine Freunde“ sowie musikalische Elementarerziehung mit dem conmusica-Programm „Max und Mia im WunderLandMusik“.

 


 

Cornelia Chleboun unterrichtet seit 1998 als Musikpädagogin mit dem Schwerpunkt der frühkindlichen Musikanleitung.

Seit 2009 betreibt sie ihre eigene Musikschule in Pinneberg und ist als Dozentin für verschiedene Bildungsträger auf europäischer Ebene in der Aus- und Fortbildung
von Lehrkräften tätig.

 


 

František Chleboun ist Diplompädagoge für Konzertgitarre (Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar). Er hat sich früh auf instrumentalen Gruppenunterricht spezialisiert und gilt als exzellenter Fachmann auf diesem Gebiet.

Als Autor und Co-Autor verschiedener Unterrichtswerke für Gitarre (u.a. „My Guitar“ und „My Electric Guitar“, erschienen bei conmusica) bietet er Fortbildungen an für Lehrkräfte, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet des instrumentalen Gruppenunterrichts vertiefen wollen.

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Libor Fišer ist Diplommusiker und Diplompädagoge.

Er ist spezialisiert auf Gruppenunterricht, komponiert und arrangiert Musik, ist Mitautor von Gitarrenschulen, u.a. der conmusica-Unterrichtsreihe „My Guitar“, und wirkt als Live-Musiker bei verschiedenen Projekten mit.

Zur Zeit unterrichtet  er an der Musikschule Alexander Blume in Eisenach.

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Radka Fišerová studierte an der Pädagogischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag Sonderpädagogik. Nach dem Studium arbeitete sie als Grundschullehrerin.

Zur Zeit unterrichtet sie musikalische Programme für Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren an der Musikschule Alexander Blume in Eisenach.

 


 

Nicola Gugel studierte Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Klavier in Dortmund.

Ihr pädagogischer Schwerpunkt liegt im instrumentalen (Gruppen-)Unterricht und im frühmusikalischen Bereich. Ihre langjährigen Erfahrungen gibt sie auf Fortbildungen im In- und Ausland weiter.

Sie ist Mitautorin des conmusica-Programms „Max und Mia im WunderLandMusik“.

 


 

Katrin Pommerenk absolvierte das Studium der Sportwissenschaft an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation. Ihre sportlichen Wurzeln liegen im Vereinssport, wo sie als Leichtathletik-Übungsleiterin Kinder und Jugendliche für den Wettkampfsport trainiert und für Erwachsene Gesundheitssport angeboten hat. Als Diplom-Sportwissenschaftlerin hat sie in verschiedenen Reha-Zentren gearbeitet und sich als Rückenschulleiterin, Pilates-Trainerin und Walking- und Nordic Walking-Lehrerin weiter qualifiziert.

Seit 1990 ist sie im präventiven Bereich für Krankenkassen, Unternehmen, Volks-hochschulen, Familienbildungsstätten, Schulen sowie im Personal-Coaching tätig.

 


 

Guido Rammelkamp ist Pianist, Sänger, Komponist und Produzent. Er absolvierte den Popular-Studiengang im Fach Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und eine private Ausbildung in klassischer indischer Musik.

Er hat langjährige Erfahrung als Gesangs-Dozent, war einer der Mitbegründer des ersten staatlich anerkannten Studiengangs für Popular-Gesang in Hamburg und leitet vier Hamburger Chöre.

Als Sänger und Komponist veröffentlicht er regelmäßig Alben und gibt etwa 60 Konzerte im Jahr.

 


 

Stefan Räsch hat langjährige Erfahrung im Schlagzeuggruppenunterricht und ist Mitautor der conmusica-Schlagzeugschule „Power of Rhythm“.

Er studiert Musik und Erziehungswissenschaft in Erfurt, leitet Workshops und Percussionklassen an Erfurter Grund- und Regelschulen und wirkt in verschiedenen Bandprojekten mit.

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Darius Zahir verließ die Hochschule für Musik und Theater Hamburg als diplomierter Musiklehrer.

Als Keyboarder und Bandleader begleitete er Künstler wie Al Bano, Peter Hofmann, Joachim Witt, Vicky Leandros und Otto Waalkes.

Er komponierte die Musik für „Otto – Der Katastrofenfilm“ sowie die FIFA WM-Hymne 2006 und diverse TV-Musiken für RTL, PRO7 und SAT1.